Fünf Kinder aus der dritten und vierten Klasse erzählen von unserem Wandertag:

Am Wandertag gingen wir nach Taubenbach. Auf einer Wiese haben wir Pause gemacht. In Taubenbach waren wir am Spielplatz und es war schön. Dann sind wir mit dem Bus zur Schule gefahren. Der Wandertag war am 24.09.2019. (Lina)

Wir haben einen Wandertag gemacht. Es war sehr schön. Wir sind nach Taubenbach gegangen und haben einen Zwischenstopp am Spielplatz gemacht. Dann sind wir am Kirchenplatz abgeholt worden. (Lena)

Zu Beginn des neuen Schuljahres machten alle vier Klassen einen Wandertag. Wir wanderten nach Taubenbach. Wir machten auf einer Wiese Brotzeit. Danach ging es weiter zu einem Spielplatz. Dort tobten wir uns aus. Es ging zur Bushaltestelle und der Wandertag war aus. (Leonie)

Wir gingen von der Schule aus in den Wald. Dort machten wir eine kleine Pause. Wir gingen nun nach Taubenbach. An einer saftigen Wiese durften alle Klassen Pause mache und toben. Alle aßen, tranken, spielten und lachten. Nun packten wir zusammen und gingen weiter. Dann kamen wir endlich in Taubenbach an. Alle gingen zum Spielplatz. Er hatte eine Rutsche und sogar eine Wippe und eine Schaukel. (Vanessa)

Wir waren am 24. September 2019 beim Wandertag. Es war sehr schön. Auf diesem Foto sieht man meine halbe Klasse. Wir machten auf einer Wiese Pause. Ich hatte ein Salamibrot dabei. Mama hat mir auch Maoam eingepackt. Wir wanderten zum Taubenbacher Spielplatz. Dort haben wir gewippt, geschaukelt und sind gerutscht. Das Wetter war nicht so schön, aber trotzdem hatten wir viel Spaß. (Magdalena)

Vier Kinder aus der dritten und vierten Klasse erzählen uns, was sie alles bei Herrn Prähofer erlebt und gelernt haben:

Wir haben gesehen, wo der Tote Winkel ist. Herr Prähofer hat es uns gezeigt. Danach durften wir uns in den Bus setzen, ganz vorne am Fahrersitz. Dort mussten wir in den Rückspiegel schauen. Dann sahen wir, wie kurz wir das andere Kind sehen, wenn es hinten aussteigt.

Auf diesem Bild sieht man, wie der Bus über den Kanister rüberfuhr. Herr Prähofer sagte: „So sieht das aus, wenn man über dich fährt!“

(Alina)

Der Bus fuhr über den Kanister. Wenn wir unter den Reifen kommen, dann könnte der Bus uns überfahren.

Wir müssen aufpassen, denn der Busfahrer kann uns im Toten Winkel nicht sehen. Wenn wir den Busfahrer sehen, sieht uns der Busfahrer auch.

(Lina)

Der Bus fuhr über einen Kanister. Herr Prähofer sagte uns, wir sollen uns vorstellen, wenn unter Fuß darunter wäre.

Herr Prähofer zeigte uns, wo der Tote Winkel ist. Wir setzten uns in den Bus. Die anderen Kinder gingen durch den Bus. Wir schauten in den Spiegel. Auf einmal sahen wir sie nicht mehr.

(Paul)

Herr Prähofer erklärte uns den Toten Winkel und zeigte wie es wäre, wenn wir unter so einen Reifen kommen würden.

(Anna)

Am 23.11.18 war für die Grundschule Reut ein ganz besonderer Tag.

Rektorin Alexandra Lehner fuhr mit der stellvertretenden Schulleiterin Daniela Kohlpaintner nach München, um die Auszeichnung zur "MINT-freundlichen" Schule entgegen zu nehmen. Die Feier fand in den Räumen von  GOOGLE-Germany statt.
Insgesamt erhielten 28 Schulen, darunter auch unsere Grundschule, das erste Mal die Ehrung und weitere 54 Schulen wurden nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut mit dem Signet »MINT-freundliche Schule« für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) geehrt. Diese Ehrung steht unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministers für Unterricht und Kultus, Prof. Dr. Michael Piazolo sowie der Kultusministerkonferenz (KMK)

                                                                                                                                                                        Bild: fabianvogl.com

vorne von links: Thomas Sattelberger („MINT Zukunft schaffen!“), Alexandra Lehner (Rektorin Grundschule Reut), Daniela Kohlpaintner (stellvertretende Schulleiterin Grundschule Reut),  Alexander v. Gernler (Gesellschaft f. Informatik), Wieland Holfelder (Google Germany), Herbert Püls (Kultusministerium Bayern)

hinten von links: Roger Wolf (Christiani AG), Judith Herrmann (Koordinatorin „MINT Zukunft schaffen!“ in Bayern), Christof Prechtl (Arbeitgeber Bayern),